Spanien Urlaub

Hey Du! 😉
 
Hier bekommst du einen Blick auf meine Reise nach Spanien. Am 01.05.2019 machte ich mich morgens auf den Weg zum Flughafen um nach Spanien zu fliegen, genauer gesagt in die Nähe von Alicante zu einem Teil meiner Familie, welche dort wohnt.
Der Flug ging morgens um 8:15. Es war ziemlich nebelig und sehr bewölkt. Nach der Sicherheitskontrolle beginn das Boarding nach Plan, an Gate B56. Wir mussten mit dem Bus zum Flugzeug auf eine Außenposition fahren. Dort angekommen konnten wir erst nach knappen 20 Minuten in das Flugzeug einsteigen, da die Crew sich verspätete. Ich nahm meinen Platz ein und dann ging es auch schon los. Die Sicht war immer noch nicht besser und über den Wolken angekommen sah man nichts, außer eine Wolkenschicht soweit das Auge reicht. Es ging über Belgien, vorbei an Frankreich und ab da nahmen wir kurs auf Alicante.

Als wir in Alicante angekommen, musste Ich nur noch auf den Koffer warten; und dieser lies sich Zeit! Mein Opa wartete bereits am Flughafen auf mich. An diesem Tag waren es entspannte 20°C, sodass wir gegen Abendeinen Spatziergang am Meer und den Klippen gemacht.                                    
Dort kann man echt gute Bilder machen, aber dazu später mehr 🙂

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zum Supermarkt um ein paar Einkäufe zu erledigen. Auf dem Weg dorthin sah ich ein paar echt tolle Gassen zwischen den Häusern und Gärten, welche sich mit Sicherheit gut für Shootings oder andere tolle Bildideen anboten. Nach dem Einkaufen ging es dann aber erst einmal zur Abkühlung Kaffee trinken. Anschließend machten wir uns auf den Heimweg und noch etwas die Sonne genießen.

So richtig ereignisreich ging es erst am 05.05.2019 weiter. An dem Sonntag sind wir nämlich nach Torrevierja, in die Stadt, gefahren.
Hier ging es als erstes zu dem alten Hafen, an dem sich heute der Yachthafen befindet. Es war echt schönes Wetter, nur leider konnten wir nicht über das ganze Hafengebiet laufen. Wir machten kurz einen Abstecher zum Trockendock. Von hier aus ging es weiter die Promenade entlang, wo wir nun eundlich einen Abstecher durch die schönen Gassen der Stadt machten. 🙂                                                                                                                                                                     Am Hafen grenzt ein 1-2 km langer Deich an. Aufgrund des schönen Wetters hatte man eine brilliante Sicht auf la Manga, liegt in der Nähe von Cartagena. Nach dem ich einige Zeit den Blick auf das Meer genoss, habe ich mich auf den Rückweg gemacht und denn Spaziergang fortgesetzt. Hier machte ich zwischendurch halt um ein Paar Bilder vom Meer zumachen, denn die Aussicht auf das Meer war echt verdammt schön mit den malerischen Felsen im Vordergrund. Nach knappen zwei Stunden ging es dann wieder zurück nach Hause, um etwas zu essen, in dieser Zeit machte ich mich auf den Weg zum Meer unterhalb des Hauses. Das Licht war gut und das Meer gab mir gute Fotomotive, die Wellen waren mega. Aber was wäre schon ein Versuch ein grandioses Bild der Wellen zu schie?ßen, ohne dabei selber etwas nass zu werden? Als der Tag sich langsam dem Ende zuneigte, machten wir es uns mit einem Krimi gemütlich.

 

Heute ist Montag, der 06.05.2019.

Bereits am Vortag, habe ich auf dem Weg von der Stadt nach Hause gesehen, dass es eine schöne Stelle an den Klippen, zum Bilder machen, gab. Und so machte ich mich dann heute den Weg dorthin. Natürlich verließ ich das Haus ohne vorher daran zu denken, eine gute Schicht Sonnencreme aufzutragen, und hatte auch anderweitigen Sonnenshutz vergessen…
Hinter einem großem Plato sah ich eine kleine Treppe hinab zum Wasser. Bloß zwei weitere Menschen waren dort. Nach den ersten Bildern entschließ ich mich dazu noch etwas weiter zugehen und entdeckte einen wunderschönen Felsvorsprung. Dort angekommen, war ich echt überrascht, wie schön alles von oben ausschaute. Rechts neben mir konnte ich sehen wie das Wasser gegen die Felsen prallte und riesige Wasserfontänen entstanden, während links von mir war ein weiterer Felsvorsprung von dem ich nur durch das große weite Meer getrennt wurde. Dort oben blieb ich einige Zeit, hörte Musik und lies die Seele baumeln. Als mir dann endlich auffiel, dass ich jeglichen Sonnenschutz vergessen hatte ging ich in den Schatten zum Fuße des Felsens, auf dem ich zuvor noch saß. Von unten war die Sicht auf die Wellen noch besser und es sah echt spektakulär aus. Später wieder  auf dem Plato angekommen, machte ichnoch  kurz ein Bild von mir selbst wie ich an der Klippe stehe. Auf dem Heimweg und kam an einem Lost Place vorbei – ein bereits jahrelang leerstehendes Hotel. Leider konnte ich keinen Blick ins Innere ergatten, da ich alleine unterwegs war und mehrere Autos vor der Tür standen, und gab mich mit ein paar Bildern von außen zufrieden. Vielleicht schaue ich ja nochmal bie meinem nächsten Besuch hinein. 🙂

 

 

Wir schreiben den 07.05, es ist Dienstag, und am heutigen Morgen ging es schon früh zum Sport, nichts mit Ausschlafen hier! Nach gut zwei Stunden saßen wir auch schon wieder im Auto. Diese Mal um einen der Salzseen zu sehen. Der Weg zum See lag etwas versteckt, doch mit Gedult fanden wir ihn schließlich. Am Ufer stand eine Frau, die doch tatsächlich dort schwimmen gegangen war. Andere Menschen waren nicht zusehen, doch allein waren wir nicht… Wie aus dem nichts kamen Mosquitos und die wollten nur eines – mein Blut! Von nun an galt es mich zu beeilen verscheidene Eindrücke aus verschieden Perspektiven bildlich festzuhalten; ich wollte ja nicht zerstochen werden. Ob du es glaubst oder nicht, aber diese kleinen, fiesen Mosquitos haben mich doch tatsächlich verfolgt. Mein Opa machte sich bereits auf den Weg zurück zum Auto und ich ging kurze Zeit darauf auch. Ich dachte natürlich, ich seie schlauer als die Mosquitos und lief im Kreis während ich das Kameraobjektiv wechselte, damit die sich bloß nicht auf mir setzen und micht stechen konnten. Ganz so effektiv scheint meine Taktik allerdings nicht gewesen zu sein.

An Mittwoch den 08.05, ging es nach La Mata. Diesesmal haben wir den Bus genommen, und sind erst zum Wochenmarkt. Auf dem Markt gab es natürlich fast alles, Obst & Gemüse, Mode und technische Geräte. Vom Markt aus machten wir einen Abstecher an den Strand. Obwohl der Tag noch jung war, war dort bereits einiges los. Nach einem kleinen Spaziergang und einem Zwischenstopp in einem Cafe machten wir uns auf den Weg ein kleinens Gefängnis am Wasser zu besichtigen. Anschließend ging es von dort aus zurück zur Bushaltestelle. Der Bus ließ noch etwas auf sich warten, sodass wir uns noch schnell zur Zeitüberbrückung eine Stärkung in einer Kneipe. Wieder Zuhause angekommen habe ich den restrlichen Tag damit verbracht, Bilder zu bearbeiten, an diesem Blog zu schreiben, und den Rest des Tages samt gutem Wetter zu genießen.

 

Mittlerweile ist es schon Donnerstag der 09.05 und somit mein letzter richtige Tag in Spanien. Die Zeit verging mal wieder viel zu schnell. Für Donnerstag stand der Dünenpark auf unserer mentalen Liste. Der Dünenpark liegt zwischen Torrevieja und La Mata. Gegen Morgen machten wir uns also zu Fuß auf den Weg, eine Straße entlang, die uns zum Meer führte. Am Meer angekommen, machte ich wieder ein paar Bilder, da die Location einfach echt toll aussah. Wir schlenderte den Strand entlang und gelangten schließlich zum Dünenpark. Im Parkt wurde in den letzen Jahren viel für die Natur und dessen Besucher gemacht. Auch hier gab es wieder einige tolle Eindrücke, die ich einfach bildlich festhalten musste. In dem Park gab es sogar ein Restaurant – Queen Mississippi nennt. Nach dem Spaziergang durch den Park machten wir uns auch schon auf dem Rückweg. Zuahuse angekommen nutzte ich sogleich noch das Wetteraus und ging in den Pool 😀

 

Heute ist leider schon mein letzter Tag :/
Mein Rückflug ist für 18:20 Uhr geplant, und ich habe via App bereits einige Tage im Vorraus meinen Sitzplatz umgebucht, sodass ich auf der Sonnenuntergangsseite sitzen konnte. Am Morgen schnell meine Sachen zusammengepackt war ich bereit für die Abreise. Bevor es zum Flughafen in Alicante ging, habe ich mich noch von den Nachbarn verabschiedet. Auf unserem Weg dorthin machten wir noch einen Zwischenstopp in Guardamar. In Guardamar gibt es einen gigantischen Dünenpark und eine schöne Innenstadt. Wir fuhren durch die engen Gassen der Stadt um zum Dünenpark zu gelangen, wo wir dann ein wenig spazieren gegangen sind. Am Horizont konnte man das Meer sehen, aber um dort hinzukommen hätte man schon ziemlich lange laufen müssen. Stattdessen wollte mein Opa mir noch den Hafen zeigenund wir machten uns sogleich auf den Weg dorthin. Am Hafen angekommen, bemerkten wir, dass man dort kostenlos nicht hinkommt und sind dann doch direkt weiter zum Flughafen gefahren.
Zum einchecken war ich noch zu früh und vertireb mir die Zeit mit dem Bearbeiten von ein paar Bildern. Gegen 15:30 Uhr war es dann so weit; ich bin durch den check-in um meinen Koffer aufzubenden, und dann ging es auch schon zur Sicherheitskontrolle. Am Gate angekommen stand schon auf den Monitoren, dass das Flugzeug mindestens 45 Minuten Verspätung hatte. Durchs Gate ging es erst um 19:00 Uhr und in die Luft abgehobent ist das Flugzeug erst um 19:35; über eine Stunde später als gedacht. Anders als andere Passagiere hat mich diese kleine Unannehmlichkeit jedocj nicht gestört. Diese Verspätung hieß für mich bloß perfekte Sicht auf einen wundervollen Sonnenuntergang. So gut wie die ganze Zeit hong ich förmlich am Fenster um aja nichts des grandiosen Schauspiels, welches sich am Himmel und auch Boden ereignete, zu verpassen. Auch wenn man dies Sonne noch sehen konnte erstrahlten bereits die Lichter der Städte am Boden unter uns. Als es auf die Landebahn in Düsseldorf zuging, verabschiedete sich auch die Sonne für diesen Tag.
Endlich gelandet!
Mit den Unannehmlichkeiten war es noch nicht vorbei, da wir noch eine gute halbe Stunde auf einen Bus warten mussten, um zum Terminal zu gelangen. Ganz entspannt habe ich es in den ersten Bus geschafft und am Kofferband war mein Koffer der erste. Als wäre alles nach Plan gelaufen ging ich nun ungestört mit meinem Gepäck nach draußen, wo auch schon mein Vater auf mich wartete. Ab nach Hause!

 

Ich hoffe dir hat dieser kleine Einblick in meine Reise nach Spanien gefallen! 🙂

 

Handy

Hey Du! 😉
 
Hier bekommst du einen Blick auf meine Reise nach Spanien. Am 01.05.2019 machte ich mich morgens auf den Weg zum Flughafen um nach Spanien zu fliegen, genauer gesagt in die Nähe von Alicante zu einem Teil meiner Familie, welche dort wohnt.
Der Flug ging morgens um 8:15. Es war ziemlich nebelig und sehr bewölkt. Nach der Sicherheitskontrolle beginn das Boarding nach Plan, an Gate B56. Wir mussten mit dem Bus zum Flugzeug auf eine Außenposition fahren. Dort angekommen konnten wir erst nach knappen 20 Minuten in das Flugzeug einsteigen, da die Crew sich verspätete. Ich nahm meinen Platz ein und dann ging es auch schon los. Die Sicht war immer noch nicht besser und über den Wolken angekommen sah man nichts, außer eine Wolkenschicht soweit das Auge reicht. Es ging über Belgien, vorbei an Frankreich und ab da nahmen wir kurs auf Alicante.

Als wir in Alicante angekommen, musste Ich nur noch auf den Koffer warten; und dieser lies sich Zeit! Mein Opa wartete bereits am Flughafen auf mich. An diesem Tag waren es entspannte 20°C, sodass wir gegen Abendeinen Spatziergang am Meer und den Klippen gemacht.                                    
Dort kann man echt gute Bilder machen, aber dazu später mehr 🙂

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zum Supermarkt um ein paar Einkäufe zu erledigen. Auf dem Weg dorthin sah ich ein paar echt tolle Gassen zwischen den Häusern und Gärten, welche sich mit Sicherheit gut für Shootings oder andere tolle Bildideen anboten. Nach dem Einkaufen ging es dann aber erst einmal zur Abkühlung Kaffee trinken. Anschließend machten wir uns auf den Heimweg und noch etwas die Sonne genießen.

So richtig ereignisreich ging es erst am 05.05.2019 weiter. An dem Sonntag sind wir nämlich nach Torrevierja, in die Stadt, gefahren.
Hier ging es als erstes zu dem alten Hafen, an dem sich heute der Yachthafen befindet. Es war echt schönes Wetter, nur leider konnten wir nicht über das ganze Hafengebiet laufen. Wir machten kurz einen Abstecher zum Trockendock. Von hier aus ging es weiter die Promenade entlang, wo wir nun eundlich einen Abstecher durch die schönen Gassen der Stadt machten. 🙂                                                                                                                 Am Hafen grenzt ein 1-2 km langer Deich an. Aufgrund des schönen Wetters hatte man eine brilliante Sicht auf la Manga, liegt in der Nähe von Cartagena. Nach dem ich einige Zeit den Blick auf das Meer genoss, habe ich mich auf den Rückweg gemacht und denn Spaziergang fortgesetzt. Hier machte ich zwischendurch halt um ein Paar Bilder vom Meer zumachen, denn die Aussicht auf das Meer war echt verdammt schön mit den malerischen Felsen im Vordergrund. Nach knappen zwei Stunden ging es dann wieder zurück nach Hause, um etwas zu essen, in dieser Zeit machte ich mich auf den Weg zum Meer unterhalb des Hauses. Das Licht war gut und das Meer gab mir gute Fotomotive, die Wellen waren mega. Aber was wäre schon ein Versuch ein grandioses Bild der Wellen zu schie?ßen, ohne dabei selber etwas nass zu werden? Als der Tag sich langsam dem Ende zuneigte, machten wir es uns mit einem Krimi gemütlich.

 

Heute ist Montag, der 06.05.2019.

Bereits am Vortag, habe ich auf dem Weg von der Stadt nach Hause gesehen, dass es eine schöne Stelle an den Klippen, zum Bilder machen, gab. Und so machte ich mich dann heute den Weg dorthin. Natürlich verließ ich das Haus ohne vorher daran zu denken, eine gute Schicht Sonnencreme aufzutragen, und hatte auch anderweitigen Sonnenshutz vergessen…
Hinter einem großem Plato sah ich eine kleine Treppe hinab zum Wasser. Bloß zwei weitere Menschen waren dort. Nach den ersten Bildern entschließ ich mich dazu noch etwas weiter zugehen und entdeckte einen wunderschönen Felsvorsprung. Dort angekommen, war ich echt überrascht, wie schön alles von oben ausschaute. Rechts neben mir konnte ich sehen wie das Wasser gegen die Felsen prallte und riesige Wasserfontänen entstanden, während links von mir war ein weiterer Felsvorsprung von dem ich nur durch das große weite Meer getrennt wurde. Dort oben blieb ich einige Zeit, hörte Musik und lies die Seele baumeln. Als mir dann endlich auffiel, dass ich jeglichen Sonnenschutz vergessen hatte ging ich in den Schatten zum Fuße des Felsens, auf dem ich zuvor noch saß. Von unten war die Sicht auf die Wellen noch besser und es sah echt spektakulär aus. Später wieder  auf dem Plato angekommen, machte ichnoch  kurz ein Bild von mir selbst wie ich an der Klippe stehe. Auf dem Heimweg und kam an einem Lost Place vorbei – ein bereits jahrelang leerstehendes Hotel. Leider konnte ich keinen Blick ins Innere ergatten, da ich alleine unterwegs war und mehrere Autos vor der Tür standen, und gab mich mit ein paar Bildern von außen zufrieden. Vielleicht schaue ich ja nochmal bie meinem nächsten Besuch hinein. 🙂

 

 

Wir schreiben den 07.05, es ist Dienstag, und am heutigen Morgen ging es schon früh zum Sport, nichts mit Ausschlafen hier! Nach gut zwei Stunden saßen wir auch schon wieder im Auto. Diese Mal um einen der Salzseen zu sehen. Der Weg zum See lag etwas versteckt, doch mit Gedult fanden wir ihn schließlich. Am Ufer stand eine Frau, die doch tatsächlich dort schwimmen gegangen war. Andere Menschen waren nicht zusehen, doch allein waren wir nicht… Wie aus dem nichts kamen Mosquitos und die wollten nur eines – mein Blut! Von nun an galt es mich zu beeilen verscheidene Eindrücke aus verschieden Perspektiven bildlich festzuhalten; ich wollte ja nicht zerstochen werden. Ob du es glaubst oder nicht, aber diese kleinen, fiesen Mosquitos haben mich doch tatsächlich verfolgt. Mein Opa machte sich bereits auf den Weg zurück zum Auto und ich ging kurze Zeit darauf auch. Ich dachte natürlich, ich seie schlauer als die Mosquitos und lief im Kreis während ich das Kameraobjektiv wechselte, damit die sich bloß nicht auf mir setzen und micht stechen konnten. Ganz so effektiv scheint meine Taktik allerdings nicht gewesen zu sein.

An Mittwoch den 08.05, ging es nach La Mata. Diesesmal haben wir den Bus genommen, und sind erst zum Wochenmarkt. Auf dem Markt gab es natürlich fast alles, Obst & Gemüse, Mode und technische Geräte. Vom Markt aus machten wir einen Abstecher an den Strand. Obwohl der Tag noch jung war, war dort bereits einiges los. Nach einem kleinen Spaziergang und einem Zwischenstopp in einem Cafe machten wir uns auf den Weg ein kleinens Gefängnis am Wasser zu besichtigen. Anschließend ging es von dort aus zurück zur Bushaltestelle. Der Bus ließ noch etwas auf sich warten, sodass wir uns noch schnell zur Zeitüberbrückung eine Stärkung in einer Kneipe. Wieder Zuhause angekommen habe ich den restrlichen Tag damit verbracht, Bilder zu bearbeiten, an diesem Blog zu schreiben, und den Rest des Tages samt gutem Wetter zu genießen.  

Mittlerweile ist es schon Donnerstag der 09.05 und somit mein letzter richtige Tag in Spanien. Die Zeit verging mal wieder viel zu schnell. Für Donnerstag stand der Dünenpark auf unserer mentalen Liste. Der Dünenpark liegt zwischen Torrevieja und La Mata. Gegen Morgen machten wir uns also zu Fuß auf den Weg, eine Straße entlang, die uns zum Meer führte. Am Meer angekommen, machte ich wieder ein paar Bilder, da die Location einfach echt toll aussah. Wir schlenderte den Strand entlang und gelangten schließlich zum Dünenpark. Im Parkt wurde in den letzen Jahren viel für die Natur und dessen Besucher gemacht. Auch hier gab es wieder einige tolle Eindrücke, die ich einfach bildlich festhalten musste. In dem Park gab es sogar ein Restaurant – Queen Mississippi nennt. Nach dem Spaziergang durch den Park machten wir uns auch schon auf dem Rückweg. Zuahuse angekommen nutzte ich sogleich noch das Wetteraus und ging in den Pool 😀

 

Heute ist leider schon mein letzter Tag :/
Mein Rückflug ist für 18:20 Uhr geplant, und ich habe via App bereits einige Tage im Vorraus meinen Sitzplatz umgebucht, sodass ich auf der Sonnenuntergangsseite sitzen konnte. Am Morgen schnell meine Sachen zusammengepackt war ich bereit für die Abreise. Bevor es zum Flughafen in Alicante ging, habe ich mich noch von den Nachbarn verabschiedet. Auf unserem Weg dorthin machten wir noch einen Zwischenstopp in Guardamar. In Guardamar gibt es einen gigantischen Dünenpark und eine schöne Innenstadt. Wir fuhren durch die engen Gassen der Stadt um zum Dünenpark zu gelangen, wo wir dann ein wenig spazieren gegangen sind. Am Horizont konnte man das Meer sehen, aber um dort hinzukommen hätte man schon ziemlich lange laufen müssen. Stattdessen wollte mein Opa mir noch den Hafen zeigenund wir machten uns sogleich auf den Weg dorthin. Am Hafen angekommen, bemerkten wir, dass man dort kostenlos nicht hinkommt und sind dann doch direkt weiter zum Flughafen gefahren.
Zum einchecken war ich noch zu früh und vertireb mir die Zeit mit dem Bearbeiten von ein paar Bildern. Gegen 15:30 Uhr war es dann so weit; ich bin durch den check-in um meinen Koffer aufzubenden, und dann ging es auch schon zur Sicherheitskontrolle. Am Gate angekommen stand schon auf den Monitoren, dass das Flugzeug mindestens 45 Minuten Verspätung hatte. Durchs Gate ging es erst um 19:00 Uhr und in die Luft abgehobent ist das Flugzeug erst um 19:35; über eine Stunde später als gedacht. Anders als andere Passagiere hat mich diese kleine Unannehmlichkeit jedocj nicht gestört. Diese Verspätung hieß für mich bloß perfekte Sicht auf einen wundervollen Sonnenuntergang. So gut wie die ganze Zeit hong ich förmlich am Fenster um aja nichts des grandiosen Schauspiels, welches sich am Himmel und auch Boden ereignete, zu verpassen. Auch wenn man dies Sonne noch sehen konnte erstrahlten bereits die Lichter der Städte am Boden unter uns. Als es auf die Landebahn in Düsseldorf zuging, verabschiedete sich auch die Sonne für diesen Tag.
Endlich gelandet!
Mit den Unannehmlichkeiten war es noch nicht vorbei, da wir noch eine gute halbe Stunde auf einen Bus warten mussten, um zum Terminal zu gelangen. Ganz entspannt habe ich es in den ersten Bus geschafft und am Kofferband war mein Koffer der erste. Als wäre alles nach Plan gelaufen ging ich nun ungestört mit meinem Gepäck nach draußen, wo auch schon mein Vater auf mich wartete. Ab nach Hause!

 

Ich hoffe dir hat dieser kleine Einblick in meine Reise nach Spanien gefallen! 🙂

 

Tablet

Hey Du! 😉
 
Hier bekommst du einen Blick auf meine Reise nach Spanien. Am 01.05.2019 machte ich mich morgens auf den Weg zum Flughafen um nach Spanien zu fliegen, genauer gesagt in die Nähe von Alicante zu einem Teil meiner Familie, welche dort wohnt.
Der Flug ging morgens um 8:15. Es war ziemlich nebelig und sehr bewölkt. Nach der Sicherheitskontrolle beginn das Boarding nach Plan, an Gate B56. Wir mussten mit dem Bus zum Flugzeug auf eine Außenposition fahren. Dort angekommen konnten wir erst nach knappen 20 Minuten in das Flugzeug einsteigen, da die Crew sich verspätete. Ich nahm meinen Platz ein und dann ging es auch schon los. Die Sicht war immer noch nicht besser und über den Wolken angekommen sah man nichts, außer eine Wolkenschicht soweit das Auge reicht. Es ging über Belgien, vorbei an Frankreich und ab da nahmen wir kurs auf Alicante.

Als wir in Alicante angekommen, musste Ich nur noch auf den Koffer warten; und dieser lies sich Zeit! Mein Opa wartete bereits am Flughafen auf mich. An diesem Tag waren es entspannte 20°C, sodass wir gegen Abendeinen Spatziergang am Meer und den Klippen gemacht.                                    
Dort kann man echt gute Bilder machen, aber dazu später mehr 🙂

Am nächsten Tag machten wir uns auf den Weg zum Supermarkt um ein paar Einkäufe zu erledigen. Auf dem Weg dorthin sah ich ein paar echt tolle Gassen zwischen den Häusern und Gärten, welche sich mit Sicherheit gut für Shootings oder andere tolle Bildideen anboten. Nach dem Einkaufen ging es dann aber erst einmal zur Abkühlung Kaffee trinken. Anschließend machten wir uns auf den Heimweg und noch etwas die Sonne genießen.

So richtig ereignisreich ging es erst am 05.05.2019 weiter. An dem Sonntag sind wir nämlich nach Torrevierja, in die Stadt, gefahren.
Hier ging es als erstes zu dem alten Hafen, an dem sich heute der Yachthafen befindet. Es war echt schönes Wetter, nur leider konnten wir nicht über das ganze Hafengebiet laufen. Wir machten kurz einen Abstecher zum Trockendock. Von hier aus ging es weiter die Promenade entlang, wo wir nun eundlich einen Abstecher durch die schönen Gassen der Stadt machten. 🙂                                                                     Am Hafen grenzt ein 1-2 km langer Deich an. Aufgrund des schönen Wetters hatte man eine brilliante Sicht auf la Manga, liegt in der Nähe von Cartagena. Nach dem ich einige Zeit den Blick auf das Meer genoss, habe ich mich auf den Rückweg gemacht und denn Spaziergang fortgesetzt. Hier machte ich zwischendurch halt um ein Paar Bilder vom Meer zumachen, denn die Aussicht auf das Meer war echt verdammt schön mit den malerischen Felsen im Vordergrund. Nach knappen zwei Stunden ging es dann wieder zurück nach Hause, um etwas zu essen, in dieser Zeit machte ich mich auf den Weg zum Meer unterhalb des Hauses. Das Licht war gut und das Meer gab mir gute Fotomotive, die Wellen waren mega. Aber was wäre schon ein Versuch ein grandioses Bild der Wellen zu schie?ßen, ohne dabei selber etwas nass zu werden? Als der Tag sich langsam dem Ende zuneigte, machten wir es uns mit einem Krimi gemütlich.

 

Heute ist Montag, der 06.05.2019.

Bereits am Vortag, habe ich auf dem Weg von der Stadt nach Hause gesehen, dass es eine schöne Stelle an den Klippen, zum Bilder machen, gab. Und so machte ich mich dann heute den Weg dorthin. Natürlich verließ ich das Haus ohne vorher daran zu denken, eine gute Schicht Sonnencreme aufzutragen, und hatte auch anderweitigen Sonnenshutz vergessen…
Hinter einem großem Plato sah ich eine kleine Treppe hinab zum Wasser. Bloß zwei weitere Menschen waren dort. Nach den ersten Bildern entschließ ich mich dazu noch etwas weiter zugehen und entdeckte einen wunderschönen Felsvorsprung. Dort angekommen, war ich echt überrascht, wie schön alles von oben ausschaute. Rechts neben mir konnte ich sehen wie das Wasser gegen die Felsen prallte und riesige Wasserfontänen entstanden, während links von mir war ein weiterer Felsvorsprung von dem ich nur durch das große weite Meer getrennt wurde. Dort oben blieb ich einige Zeit, hörte Musik und lies die Seele baumeln. Als mir dann endlich auffiel, dass ich jeglichen Sonnenschutz vergessen hatte ging ich in den Schatten zum Fuße des Felsens, auf dem ich zuvor noch saß. Von unten war die Sicht auf die Wellen noch besser und es sah echt spektakulär aus. Später wieder  auf dem Plato angekommen, machte ichnoch  kurz ein Bild von mir selbst wie ich an der Klippe stehe. Auf dem Heimweg und kam an einem Lost Place vorbei – ein bereits jahrelang leerstehendes Hotel. Leider konnte ich keinen Blick ins Innere ergatten, da ich alleine unterwegs war und mehrere Autos vor der Tür standen, und gab mich mit ein paar Bildern von außen zufrieden. Vielleicht schaue ich ja nochmal bie meinem nächsten Besuch hinein. 🙂

 

 

Wir schreiben den 07.05, es ist Dienstag, und am heutigen Morgen ging es schon früh zum Sport, nichts mit Ausschlafen hier! Nach gut zwei Stunden saßen wir auch schon wieder im Auto. Diese Mal um einen der Salzseen zu sehen. Der Weg zum See lag etwas versteckt, doch mit Gedult fanden wir ihn schließlich. Am Ufer stand eine Frau, die doch tatsächlich dort schwimmen gegangen war. Andere Menschen waren nicht zusehen, doch allein waren wir nicht… Wie aus dem nichts kamen Mosquitos und die wollten nur eines – mein Blut! Von nun an galt es mich zu beeilen verscheidene Eindrücke aus verschieden Perspektiven bildlich festzuhalten; ich wollte ja nicht zerstochen werden. Ob du es glaubst oder nicht, aber diese kleinen, fiesen Mosquitos haben mich doch tatsächlich verfolgt. Mein Opa machte sich bereits auf den Weg zurück zum Auto und ich ging kurze Zeit darauf auch. Ich dachte natürlich, ich seie schlauer als die Mosquitos und lief im Kreis während ich das Kameraobjektiv wechselte, damit die sich bloß nicht auf mir setzen und micht stechen konnten. Ganz so effektiv scheint meine Taktik allerdings nicht gewesen zu sein.

An Mittwoch den 08.05, ging es nach La Mata. Diesesmal haben wir den Bus genommen, und sind erst zum Wochenmarkt. Auf dem Markt gab es natürlich fast alles, Obst & Gemüse, Mode und technische Geräte. Vom Markt aus machten wir einen Abstecher an den Strand. Obwohl der Tag noch jung war, war dort bereits einiges los. Nach einem kleinen Spaziergang und einem Zwischenstopp in einem Cafe machten wir uns auf den Weg ein kleinens Gefängnis am Wasser zu besichtigen. Anschließend ging es von dort aus zurück zur Bushaltestelle. Der Bus ließ noch etwas auf sich warten, sodass wir uns noch schnell zur Zeitüberbrückung eine Stärkung in einer Kneipe. Wieder Zuhause angekommen habe ich den restrlichen Tag damit verbracht, Bilder zu bearbeiten, an diesem Blog zu schreiben, und den Rest des Tages samt gutem Wetter zu genießen.  

Mittlerweile ist es schon Donnerstag der 09.05 und somit mein letzter richtige Tag in Spanien. Die Zeit verging mal wieder viel zu schnell. Für Donnerstag stand der Dünenpark auf unserer mentalen Liste. Der Dünenpark liegt zwischen Torrevieja und La Mata. Gegen Morgen machten wir uns also zu Fuß auf den Weg, eine Straße entlang, die uns zum Meer führte. Am Meer angekommen, machte ich wieder ein paar Bilder, da die Location einfach echt toll aussah. Wir schlenderte den Strand entlang und gelangten schließlich zum Dünenpark. Im Parkt wurde in den letzen Jahren viel für die Natur und dessen Besucher gemacht. Auch hier gab es wieder einige tolle Eindrücke, die ich einfach bildlich festhalten musste. In dem Park gab es sogar ein Restaurant – Queen Mississippi nennt. Nach dem Spaziergang durch den Park machten wir uns auch schon auf dem Rückweg. Zuahuse angekommen nutzte ich sogleich noch das Wetteraus und ging in den Pool 😀

 

Heute ist leider schon mein letzter Tag :/
Mein Rückflug ist für 18:20 Uhr geplant, und ich habe via App bereits einige Tage im Vorraus meinen Sitzplatz umgebucht, sodass ich auf der Sonnenuntergangsseite sitzen konnte. Am Morgen schnell meine Sachen zusammengepackt war ich bereit für die Abreise. Bevor es zum Flughafen in Alicante ging, habe ich mich noch von den Nachbarn verabschiedet. Auf unserem Weg dorthin machten wir noch einen Zwischenstopp in Guardamar. In Guardamar gibt es einen gigantischen Dünenpark und eine schöne Innenstadt. Wir fuhren durch die engen Gassen der Stadt um zum Dünenpark zu gelangen, wo wir dann ein wenig spazieren gegangen sind. Am Horizont konnte man das Meer sehen, aber um dort hinzukommen hätte man schon ziemlich lange laufen müssen. Stattdessen wollte mein Opa mir noch den Hafen zeigenund wir machten uns sogleich auf den Weg dorthin. Am Hafen angekommen, bemerkten wir, dass man dort kostenlos nicht hinkommt und sind dann doch direkt weiter zum Flughafen gefahren.
Zum einchecken war ich noch zu früh und vertireb mir die Zeit mit dem Bearbeiten von ein paar Bildern. Gegen 15:30 Uhr war es dann so weit; ich bin durch den check-in um meinen Koffer aufzubenden, und dann ging es auch schon zur Sicherheitskontrolle. Am Gate angekommen stand schon auf den Monitoren, dass das Flugzeug mindestens 45 Minuten Verspätung hatte. Durchs Gate ging es erst um 19:00 Uhr und in die Luft abgehobent ist das Flugzeug erst um 19:35; über eine Stunde später als gedacht. Anders als andere Passagiere hat mich diese kleine Unannehmlichkeit jedocj nicht gestört. Diese Verspätung hieß für mich bloß perfekte Sicht auf einen wundervollen Sonnenuntergang. So gut wie die ganze Zeit hong ich förmlich am Fenster um aja nichts des grandiosen Schauspiels, welches sich am Himmel und auch Boden ereignete, zu verpassen. Auch wenn man dies Sonne noch sehen konnte erstrahlten bereits die Lichter der Städte am Boden unter uns. Als es auf die Landebahn in Düsseldorf zuging, verabschiedete sich auch die Sonne für diesen Tag.
Endlich gelandet!
Mit den Unannehmlichkeiten war es noch nicht vorbei, da wir noch eine gute halbe Stunde auf einen Bus warten mussten, um zum Terminal zu gelangen. Ganz entspannt habe ich es in den ersten Bus geschafft und am Kofferband war mein Koffer der erste. Als wäre alles nach Plan gelaufen ging ich nun ungestört mit meinem Gepäck nach draußen, wo auch schon mein Vater auf mich wartete. Ab nach Hause!

 

Ich hoffe dir hat dieser kleine Einblick in meine Reise nach Spanien gefallen! 🙂

 

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